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Filme

 Früchte der Langeweile

 Die Garage, also bin ich

 Die Herrschaft der Haare

 
Auch auf dem Seitenstreifen

 
Mein Düsseldorf

 Die Welt zu Gast bei Frechen

 Tonnen zu Tulpen?


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Filme

Leitsatz

Ein frischer Blick auf die Wirklichkeit muss nicht teuer sein.


Daher drehen und mastern wir die Filme im Mini-DV Format (SD und HD) und stellen Vorführkopien für Festivals und Kabarett-Veranstaltungen auf DVD oder BluRay (TM) zur Verfügung.


Sprachfassungen

Die Filme werden von uns teilweise sowohl in einer deutschen als auch einer englischen Version hergestellt. Für die Übersetzung ins Englische fanden wir mit Jacqueline M. Davies eine Übersetzerin, die mit Geschick und Einfühlungsvermögen die oft schwer zu übersetzenden deutschen Metaphern ins Englische verwandelt.


Unsere Filme

Seit 2004 sind sechs Filme enstanden und der siebte ist in Vorbereitung:


"Früchte der Langeweile" (2004/2005) zeigt Papierobjekte, wie sie Schüler herstellen, wenn ihnen der Unterricht zu langweilig wird...


"Die Garage, also bin ich" (2006) versteht Garagenbauten als Tempelbauten. Garagen werden hier von außen wie von innen als heilige Orte vorgeführt.


"Die Herrschaft der Haare" (2007/2011) setzt sich mit dem Menschen in der Moderne auseinander. "In der Moderne ist der Mensch erstmals ganz, was sein Äußeres aus ihm macht, und erstmals glaubt er zu sein, was er hat. Was er aber hat, das ist sein Spiegelbild." (Hanns-Marcus Müller)


"Auch auf dem Seitenstreifen"  (2014) deckt auf,
dass sich die amerikanischen Geheimdienste und ihre europäischen Satelliten nach Snowden verstärkt nicht-digitaler Signalsysteme zur schnellstmöglichen Übertragung hoch geheimer Informationen bedienen.


"Mein Düsseldorf"
(2015) wirft einen liebevoll-kritischen Blick auf eine Stadt, die auf der UNO-Liste der  tolerantesten Städte an dritter Stelle steht. Nur Peking und Moskau sind noch knapp davor.


"Die Welt zu Gast bei Frechen" (2016) zeigt die Stadt Köln von ihren besten Seiten. Sie ist die ideale Olympiastadt, denn sie ist bunt, energisch und professionell. Der Film dokumentiert in opulenten Bildern, wie bei der Kölner Olympiabewerbung buchstäblich an alles gedacht worden ist.


"Tonnen zu Tulpen?" (2017) ist der Arbeitstitel unseres neuen Projekts, das sich gerade in der Postproduktions-Phase befindet. Der Film ist unsere Hommage an den ältesten Profisport der Welt: Tonnenball.


Filmbilder
Schmerzensmann mit Schal
"Schmerzensmann mit Schal"
aus: Früchte der Langeweile
Petersdom der Pferdestärke
"Petersdom der Pferdestärke"
aus: Die Garage, also bin ich.
"Der begehbare Kopf" aus:
Die Herrschaft der Haare
Bild aus 'Auch auf dem Seitenstreifen'
"Nicht-digitale Signalsysteme" aus: Auch auf dem Seitenstreifen
Bild aus 'Mein Düsseldorf'
"Nirgendwo anders" aus:
Mein Düsseldorf
"Köln kann das" aus:
Die Welt zu Gast bei Frechen
"Als die Siebtonne Schicksal spielte" aus:
Tonnen zu Tulpen?
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